Nach den ersten beiden berührenden Abenden des heurigen Jazz Fest Wien mit den Konzerten von Cesaria Evora und Marianne Faithfull | Matt Dusk – nachzulesen unter www.im-pul-se.at – startet das Festival in den kommenden Tagen so richtig durch.
Neben den zahlreichen Highlights die unter anderem in der Wiener Staatsoper stattfinden, gibt es auch heuer zahlreiche Clubkonzerte auf verschiedensten Bühnen der Stadt zu entdecken. Das komplette Jazz Fest Wien Programm finden Sie unter www.viennajazz.org
freikarte.at verlost unter dem Motto “Jazz Fest Wien at the Clubs” Freikarten für 4 Konzerte im WUK und im Progy & Bess kommende Woche unter diesem Link.
Alle Verlosungen im Rahmen des Jazz Fest Wiens 2011 finden Sie unter diesem Link.
Gewinnen Sie bei “Jazz Fest Wien at the Clubs”
Karten für folgende Konzerte:
Richard Thompson
am 30.6. um 19.30 Uhr im WUK
Der 1949 geborene Richard Thompson war 1967 Mitbegründer der Folk-Rock-Band Fairport Convention. Popgeschichte schrieb er überdies mit Richard & Linda Thompson und seinen bislang 22 Soloalben. Mit seinem vielschichtigen Spiel beeinflusste er namhafte Kollegen wie Elvis Costello, Robert Plant und R.E.M. http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60454/60454.php
Marilyn Mazur’s Celestial Circle feat. John Taylor
am 30.6. um 21.00 Uhr im Porgy & Bess
Marilyn Mazur, in New York geborene dänische Perkussionistin, begann als Autodidaktin. 1985 ereilte sie der Ruf von Miles Davis. Weiters spielte sie für Gil Evans, Wayne Shorter und Jan Garbarek. Mazur, die derzeit vier Ensembles leitet, zeigt sich in jedem Setting als Meisterin subtilster Rhythmen. http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60455/60455.php
William Fitzsimmons
Support: Slow Runner | Maria Taylor
am 1.7.um 19.30 Uhr im WUK
Rauschebart William Fitzsimmons wurde als jüngstes Kind eines blinden Ehepaars geboren. Er studierte Psychologie ehe er sich zur Karriere als Musiker entschloß. Bislang nahm Fitzsimmons vier Alben auf, die mit einer delikaten Fusion von Folk und elektronischen Sounds aufzeigen. Balladen sind sein Faible. http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60097/60097.php
Rypdal/Mikkelborg/Rypdal
am 4.7. um 21.00 Uhr im Porgy & Bess
Der norwegische Gitarrist Terje Rypdal begründete mit Soloplatten wie „After the Rain“ seinen Weltruf als Apologet einer fast schmerzhaften Melancholie. Nach Wien kommt er mit dem lyrischen Trompeter Palle Mikkelborg und Sohn Marius Rypdal, der mittels Laptop für elektronische Akzente sorgen wird. http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60456/60456.php
Letzten Donnerstag – am 01.10. 2009 – besuchte die junge Singer- Songwriterin Alela Diane das Wiener WUK mit einem feinen Abschlusskonzert Ihrer Europa Tour 2009….
… und Sie verzauberte die etwa 250 BesucherInnen in einem bestuhlten (!!) WUK Saal für knapp eineinhalb Stunden…
Clara Luzia wird derzeit von (nicht nur) österreichischen Medien als neue ‘Pop Queen des Landes’ verbraten – wobei verbraten hier nicht negativ zu sehen ist – denn die Qualität von Liedgut, Live-Performance und Sympathie-Faktor stimmt bei Clara Luzia eindeutig!
Am 16. April stellte Clara Luzia Ihr neues Studio Album ‘the ground below’ im Wiener WUK vor und begeisterte damit neben 2 freikarte.at GewinnerInnen auch noch ca. 800 BesucherInnen im ausverkauften WUK Saal.
Letzten Freitag stand ein ganz besonderes Konzerterlebnis des heurigen Konzertjahres in Wien auf dem Programm: Anne Clark gastierte im Wiener WUK – mit einer neuen Platte nach über 10 Jahren Abstinenz…
Anne Clark
Die Grand Dame des Sprechgesangs legte im Herbst 2008 das wirklich grenzgeniale neues Album ‘The smallest Acts of Kindness’ in die Plattenläden dieser Welt….
Es war Ende der 90er oder etwa Anfang 2000 / 2001 – bei meinem Freund Marc – ich kann mich daran sehr gut erinnern – da kramt er in seiner Musiksammlung und zieht eine CD heraus mit schwarz-weissem Cover und meinte: “AAhhhh, Dakota Suite – das müssen wir uns jetzt anhören”….
Nun muss dazu gesagt werden, dass wir damals erstens enorm viel Musik gemeinsam horchten (Marc war mein mit Abstand ‘audiophilster Freund’ damals und das Hör-Erlebnis auf seiner Couch kann als grenzgenial bezeichnet werden – alles High End Audio Geräte mit Goldverkabelung und was weiß ich noch alles – und zweitens war unser Musikgeschmack damals auf vor allem britische Gitarrenmusik fokussiert – und ehrlich gesprochen nicht unbedingt auf die flottesten Bands & Stücke davon… sondern eher die stille und schwermütige Variante.