Nicht nur beim Nachwuchs in Schönbrunn große Augen und Ohren machen.

August 16, 2010

Elefantenbaby Tuluba - Foto: Tiergarten Schönbrunn, Daniel Zupanc

Elefantenbaby Tuluba - Foto: Tiergarten Schönbrunn, Daniel Zupanc

“Neben Kindern oder Tieren kannst Du nur verlieren” ist ein alter SchauspielerInnen-Mythos. Dieser Regel folgend muss es ganz schlimm sein, mit Baby- bzw. Jungtieren vor der Kamera zu arbeiten.

Demnach darf sich der Tiergarten Schönbrunn über einen neuen Kandidaten für den Tier-Oscar freuen. Das letzte Woche geborene Elefantenbaby bringt alles mit, um die Lücke zu füllen, welche Panda Fu Long hinterlassen hat.

Wie schon damals wurde auch diesmal via Internet zur Wahl eines Namens für den “Kleinen” aufgerufen. Bei insgesamt über 10.000 Stimmen entschied sich die Mehrheit (61.4%) für Tuluba, was so viel wie “Große Ohren” bedeutet.

Ebenso große Ohren bzw. große Augen werden Sie machen, wenn Sie einen Blick auf die freikarte.at Kulturtipps der Woche werfen.
KulturLetter abonnieren – KulturLetter Kommentar vom 17.08.2010


Anekdoten und Erinnerungen aus 10 Jahren freikarte.at teilen

August 2, 2010

Feedback auf freikarte.at schreibenDer Sommer bietet jedes Jahr aufs Neue die Gelegenheit, alte Freunde zu treffen und sich in Geschichten aus lange vergangenen Tagen zu verlieren. Dabei stößt man auf Anekdoten, die man selbst schon längst vergessen hat.

So wird auch die eigene Vergangenheit wieder etwas bunter und lebendiger und liefert im Idealfall gleich noch Denkanstöße und Ideen für die Zukunft.

In diesem Sinne wollen wir uns bei freikarte.at anlässlich unseres 10. Geburtstags im Oktober ebenfalls auf Anekdoten-Schatzsuche begeben. In den letzten Tagen sind bereits einige schöne Erinnerungen eingetroffen. Unter diesem Link können auch Sie uns – mittels Feedback-Formular – an Ihren Erlebnissen rund um freikarte.at teilhaben lassen.

Wir freuen uns auf Ihre Geschichten aus der Vergangenheit, und liefern gleich neue Gelegenheiten für die noch kommenden Geschichten mit den freikarte.at Kulturtipps der Woche KulturLetter abonnieren – KulturLetter Kommentar vom 03.08.2010


Der “Schatten” tritt aus seine Schattendasein hervor

Juli 6, 2010

Schattenwirkung bei Sphären, Leonardo da Vinci 1492

Eigentlich hat der Schatten ja ein schlechtes Image. Die Schatten-Wirtschaft steht mit mehr als einem Fuß im Kriminal. Der Kurschatten sorgt für manch private Tragödie. Und im Kino werfen unheilvolle Zeitgenossen nicht selten vor dem Erscheinen ihren Schatten voraus.

Dieser Tage ist das aber etwas anders. Angesichts der anhaltenden und nach wie vor willkommenen Schönwetterphase bietet der Schatten eine angenehme Oase der Abkühlung und Erholung.

Das geht soweit, dass ich zum möglichst kühlen Durchmessen der Stadt, einen richtigen Schattenblick entwickelt habe. So kann man bei hohen Temperaturen auch in und abseits der heimischen Metropolen kühlen Kopf bewahren.

Finden Sie ihre eigene Schattenroute zu folgenden Oasen der kulturellen Erholung in und (zumeist) abseits der heimischen Metropolen. Die freikarte.at Kulturtipps der Woche KulturLetter abonnieren – KulturLetter Kommentar vom 06.07.2010


Verspätete Glückwünsche an unseren “Mitbewohner” PACMAN

Juni 2, 2010

Es ist ja schon etwas peinlich, wenn man einen Geburtstag vergisst. Besonders, wenn es sich um jemanden aus dem Familien- oder Freundeskreis handelt. Noch peinlicher scheint mir aber, sich an den Geburtstag zu erinnern und zu vergessen zu gratulieren. Besonders, wenn man mit dem Jubilar unter einem Dach wohnt.

Mit diesem starken Hauch von Schamgefühl wollen wir verspätet dem Videospiel PACMAN zu seinem 30er gratulieren. Das Original wurde am 22. Mai 1980 in Japan unter dem Namen “Puck Man” veröffentlicht. Und seit 8 Jahren wohnt Pacman auch in der freikarte.at-SpieleEcke. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei einer kleinen “Geburtstags-Jagd” nach Pinky, Inky, Blinky und Clyde.

Worauf wir natürlich nie vergessen werden, sind die freikarte.at Kulturtipps der Woche KulturLetter abonnieren
KulturLetter Kommentar vom 07.06.2010


Lena & Stefan als Vorbild für Österreich

Mai 31, 2010

Lena Meyer-Landrut - Bild Daniel KruczynskiOft wurde an dieser Stelle gelästert, dass die jeweiligen Song-Contest GewinnerInnen wohl sehr schnell wieder in der musikalischen Versenkung verschwinden werden, aus der sie kaum aufgetaucht sind. Zu Recht, wie ich meine.

Aber dieses Jahr ist es anders. Das liegt nicht (nur) an der hinreißenden Performance des deutschen Fräuleinwunders Lena Meyer-Landrut, sondern vielmehr an der Mission des TV- und Musik-Wunders Stefan Raab. Nicht zum ersten Mal bewies dieser, dass er den Song Contest, aber vor allem die Musik liebt.
Er sorgt als Produzent für eine ausgewogene Mischung aus Song, Show und Hype.

Denn schlussendlich hat heuer ein tolles Lied aus einem (nicht gerade beliebten) westeuropäischen Land gewonnen. Was den Verantwortlichen beim ORF widerspricht, die das Nicht-Antreten beim Song-Contest mit dem niedrigen musikalischen Niveau und der “Voting-Nachbarschaftshilfe” osteuropäischer Länder begründen.

An sich ein Armutszeugnis für eine “Musik-Nation”, nicht ein einziges Lied pro Jahr zu einem gesamteuropäischen Wettstreit zu schicken. Egal, was rauskommt: “Dabei sein ist alles!” Es wäre zumindest eine zusätzliche mediale Plattform für die heimische Musikszene.

Ihre kulturelle Plattform für die kommenden Tage und Wochen. Die freikarte.at Kulturtipps der Woche KulturLetter abonnieren
KulturLetter Kommentar vom 01.06.2010


www.freikarte.at gönnt sich ein dezentes Design-Update: “Wie in einer frisch ausgemalten Wohnung!”

Mai 21, 2010

Nach zehn Jahren tut es ganz gut mal den eigenen vier Wänden einen neuen Anstrich zu gönnen.

Auch wenn die Wände wieder weiß geworden sind, so erstrahlen sie doch im neuen Glanz. Genau so, wie das eigenen Wohn-Wohlgefühl.

“Wie in einer frisch ausgemalten Wohnung!” Unter diesem Motto hat sich freikarte.at zum heuer anstehenden 10jährigen Jubiläum einen neuen Anstrich gegönnt. Neben der größeren Schrift, sowie den größeren Buttons für die Gewinnspiel-Teilnahme und Vorverkaufskarten, sticht vor allem der gewachsene KulturTipp auf der Startseite ins Auge – ab sofort “nur echt mir der Schleife”! Die Social-Media Ecke links unten ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff auf unseren KulturBlog, unsere Facebook-Fan-Seite und unseren Twitter-Account.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen in Ihrem neu ausgemalten Online-Kultur-Wohnung auf www.freikarte.at.

Nach wie vor schick und rausgeputzt sind natürlich auch die freikarte.at Kulturtipps der Woche KulturLetter abonnieren
KulturLetter Kommentar vom 25.05.2010


Die letzten Chancen auf kultur|zu|zweit im Mai

Mai 17, 2010

Die aktuelle Witterung ist ja nicht sehr einladend, um die eigenen vier Wände zu verlassen und kulturelle Veranstaltungen zu besuchen.

Dass sich der Versuch aber lohnt, durfte ich auf angenehmste Weise am vergangenen Wochenende erleben.
Hier nachzulesen.

Sollten Sie – als zusätzliche Hürde – ungern alleine Kunst und Kultur genießen, dann nutzen Sie doch die letzten Gelegenheiten bei unseren kultur|zu|zweit Verlosungen im Mai teilzunehmen.
Hier erfahren Sie, wie Sie Begegnungen von Menschen mit Kultur erleben können. Einen kompletten Überblick über die aktuellen Termine bekommen Sie unter zuzweit.freikarte.at.

Außerdem finden Sie drei ausgewählte kultur|zu|zweit-Veranstaltungen in den freikarte.at Kulturtipps der Woche - (fast) witterungsunabhängig KulturLetter abonnieren
KulturLetter Kommentar vom 18.05.2010


Mit Lonely Drifter Karen den Frühling im Herzen entdeckt

Mai 16, 2010

Es war schon ein garstiges Wetter gestern Abend, als wir uns auf den Weg ins Radiokulturhaus machten. Eines an dem man sich am liebsten zu Hause in die Bettdecke einmümmelt, und im Warmen dem ans Fenster prasselnden Regen lauscht. An sich nicht schlecht – aber gestern wäre es die falsche Entscheidung gewesen, denn Lonely Drifter Karen präsentierten ihr aktuelles Album “Fall Of Spring” im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses.

Lonely Drifter Karen ist das zur Band gewachsene Solo-Projekt der gebürtigen Wienerin Tanja Frinta. Geburtsort von LDK war Schweden. Als Frinta dann nach Barcelona übersiedelte stießen der Italiener und der Spanier Giorgio Menossi und Marc Meliá Sobrevias dazu und aus dem Soloprojekt wurde ein Trio. Nach dem Wiener Live-Debüt beim letztjährigen Blue-Bird-Festival im Porgy & Bess, war es nun endlich an der Zeit, dass Lonely Drifter Karen für einen eigenen Konzertabend in Wien gastierten.

Schon die einladende Athmosphäre und die sehr bequemen klassischen Sessel im gut gefüllten Großen Sendesaal, ließen die draußen tobenden “Eisheiligen” in Vergessenheit geraten. Als das Licht gedimmt wurde und die Band zu spielen begann, wurde man ab dem ersten Song eine frühlingshafte Klang-Blumenwiese gehüllt.

Ist die Stimmung auf dem Album “Fall Of Spring” eher im Herbst angesiedelt, so strahlen die Songs im Live-Arrangenment in Frühlingsfarben. Von klassischer Singer-/Songwriter-Attitüde über klassische Chanson und Sing-a-longs bis zu druckvollem Sixties Pop reichte die Bandbreite des facettenreichen Abends.

Zu den CDs von Lonely Drifter Karen auf lotusrecords.at

Lesen Sie den kompletten Artikel hier »


Neuer Blog der Münchner Staatsoper und unser zweiter Geburtstag

Mai 2, 2010

Es ist ja momentan einiges los auf freikarte.at. Der Mai steht ganz im Zeichen unserer kultur|zu|zweit Verlosungen – von denen Sie auch vier in den Kulturtipps finden. Auch die Highlights zum Muttertag sind nach wie vor aktuell.

Dabei haben wir fast vergessen, dass unser freikarte.at KulturBlog im April seinen 2. Geburtstag gefeiert hat.

Schon lange sind wir nicht mehr das einzige Weblog, das sich mit Kultur beschäftigt. Eine Auswahl finden Sie in unserer Blogroll. Ganz neu begrüßen wir die Münchner Staatsoper in der Blogosphäre. Unter blog.staatsoper.de bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Hintergründe des Hauses, denn die Ideen und Inhalte kommen direkt von den Mitarbeitern.

Aber wir hoffen natürlich, dass Sie den Weg auch wieder zurück zu uns finden. Unter anderem wegen der freikarte.at Kulturtipps der WocheKulturLetter abonnieren – KulturLetter Kommentar vom 04.05.2010



George Washington schuldet Bibliothek nach wie vor zwei Bücher

April 19, 2010

Das hätte teuer werden können. Wie die New Yorker Bibliothek letzte Woche bekannt gab, hat der große amerikanische Präsident George Washington zwei ausgeliehene Bücher nach wie vor nicht zurück gegeben. Leider wurde die mittlerweile angefallene Mahngebühr nicht veröffentlicht.

Seine Nachfahren müssten wohl eine ganze Menge Washington-Portraits (die auf der 1 Dollar Note zu finden sind) samt der vor 220 Jahren geliehen Werke – “Law of Nations” (Gesetz der Nationen) und einen Band über die Debatten des britischen Unterhauses - retournieren.
Die Bibliothek verzichtet auf ihre Ansprüche, hätte aber gerne die beiden Bücher zurück.

Eindeutig günstiger sind da die Tarife bei den
freikarte.at Kulturtipps der Woche – KulturLetter abonnieren
Vollkommen “Vulkanwolken-unabhängig” auch ohne Flugzeug erreichbar.
KulturLetter Kommentar vom 20.04.2010