Aufgrund des großen Ansturms auf die Kabarett Simpl Jubiläumsverlosung (siehe Artikel) vom letzten Wochenende können wir noch einmal 10×2 Freikarten für kommenden Sonntag den 17.10. vergeben.
Alle, die auch an diesem Sonntag keine Zeit haben, können Ihre Chance bei den täglichen 10 Jahre freikarte.at Jubiläumsverlosungen nützen. Einen Überblick über die aktuellen Jubiläums-Tipps und -Verlosungen findet man unter diesem Link.
10 Jahre freikarte.at!
10×2 Freikarten fürs Kabarett Simpl am 10.10.2010 gewinnen!
Schöner kann man – selbst als Nicht-Zahlenmystiker – sein Jubiläum kaum begehen. Wir wissen zwar selbst nicht mehr genau an welchem Tag freikarte.at im Oktober 2000 online gegangen ist, aber der 10.10. stünde ganz oben auf der Geburtstagswunschliste.
Daher verlosen wir in aller Kürze – bis Freitag Nachmittg noch 10×2 Freikarten für das Kabarett Simpl.
“Melodie des Lachens – Ein Jahrhundert lässt Revue passieren” mit Karlheinz Hackl und Heinz Marecek
am 10. Oktober 2010 um 20.00 Uhr www.simpl.at
Alle, die am Sonntag keine Zeit haben, können Ihre Chance bei den täglichen 10 Jahre freikarte.at Jubiläumsverlosungen nützen. Einen Überblick über die aktuellen Jubiläums-Tipps und -Verlosungen findet man unter diesem Link.
“Melodie des Lachens”
100 Jahre Cabaret in Liedern und Texten. Karlheinz Hackl und Heinz Marecek erzählen vom “Mann mit dem Überzieher”, den “Pollaks, mit denen man nicht verkehren soll”, was mit den “Novaks aus Prag” passiert ist, vom “Gewissenhaften Maurer”, wie schön es nach dem Krieg an der “Schönen roten Donau” wirklich war, von dem “Mädchen mit den drei blauen Augen” und vom “Zirkus, der in Flammen stand”
.Alle Großmeister des Genres kommen zu Wort: Armin Berg, Fritz Grünbaum, Franz Engel, Karl Farkas, Hermann Leopoldi, Fritz Löhner-Beda, Peter Hammerschlag, Gerhard Bronner, Carl Merz, Georg Kreisler und viele andere.
Nicht selten wird in Prognosen vor der Überalterung gewarnt. Wenn man sich aber an die mit dem Alter in Verbindung gebrachten Attribute – wie etwa “Weisheit” oder “Gelassenheit” – in Erinnerung ruft möchte man meinen: “Warum nicht?”
Ist es so schlecht wenn wir eine Gesellschaft der Alten haben? Auf alle Fälle sollte man darauf vorbereitet sein, denn „alt werden tut heute fast jeder,
aber die wenigsten innovativ“
In Zeiten des Esoterik und Gesundheitsbooms hat “bewusstes, kreatives Altern” als Seminarangebot gerade noch gefehlt. Der studierte Psychologe und Gewinner des Steyrer Kleinkunstpreises, Josef Martl, nimmt sein Publikum mit auf eine aberwitzige Reise zwischen Selbsterfahrung für Landwirte und der Farbenlehre des politischen Witzes.
Wir verlosen 1×2 Freikarten für einen Abend mit “Seminarleiter” Martl in der Alten Welt Linz. Infos und Freikarten hier: unter diesem Link!
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VORHANG AUF!-TIPP auf freikarte.at: Die Musik- und Theaterbühnen des Landes eröffnen die neue Saison! Um über die spannenden Eröffnungsveranstaltungen oder schon jetzt über die Highlights der Saison 2010/11 informiert zu sein, gibt es den Vorhang auf!-Tipp. Für jeden Geschmack ist etwas dabei – und das Beste: neben der Möglichkeit, Karten für die Veranstaltung zu buchen und kaufen, gibt es auch immer Freikarten zu gewinnen!
Zu den Vorhang auf!-Tipp-Verlosungen auf freikarte.at: HIER!
Die Einen gehen zum Lachen in den Keller. Die wesentlich sympathischeren Zeitgenossen gehen zum Lachen auf die Wiener Schmelz. Dort wir im Schutzhaus zur Zukunft seit einiger Zeit regelmäßig Kabarett vom Feinsten geboten.
So wie zum Beispiel Bernhard Ludwig mit seinem Programm “Lustvoll schlank”. Denn die intelligenten unter den sympathischen Zeitgenossen gehen ins Seminarkabarett. Dort kann man beim Lachen auch noch was lernen.
Als Arzt und Psychotherapeut weiß Bernhard Ludwig genau, wovon er spricht. Wer wollte nicht schon einmal abnehmen? Wer hat sich noch nicht durch eine Diät gequält? Wer hadert nicht mit den Kilos? Und wer fragt sich nicht mitunter: “Was soll ich überhaupt essen?”
Bernhard Ludwig vermittelt in seinem Programm “Lustvoll schlank” auf sehr amüsante Weise die Grundlagen gesunder Ernährung, entlarvt die Ernährungsfallen unseres Essverhaltens und bietet einprägsame und leicht nachvollziehbare Alternativen.
Mit ihren Kunstfiguren Waltraud und Mariechen haben die beiden deutschen Komiker und Verwandlungskünstler schon eine riesige Fangemeinde “angelacht”. Bekannt sind sie nicht nur durch ihre Tourneen auf deutschen und österreichischen Bühnen, sondern auch durch ihre regelmäßigen Gastspiele im Musikantenstadl.
Für Mütter im besten Alter, die Spaß und Unterhaltung lieben, das ideale Geschenk:
Da schrillen alle Alarmglocken des Zwerchfells, die Lachsirenen ertönen und die Humorglocken bimmeln! In ihrem neuen Programm „Witwenalarm“ toben sich Volker Heißmann & Martin Rassau als „Waltraud und Mariechen“ ganz aktuell und in ihrer ganzen Bandbreite aus.
Montagabend und die Trockenhaube glüht bis die Dauerwelle hält. Die schrulligen Witwen Waltraud und Mariechen rüschen sich auf mit Pump, Pailletten und Plissee, zarter Veilchendurft zieht durch die Luft und die Sirenen ertönen im Tanzcafé!
Heißmann & Rassau zeigen sich als Verwandlungskünstler ebenso wie als Wortakrobaten, mal treudoof, dann wieder spinnert-blasiert. Und immer wieder nehmen sie sich selbst auf die Schippe und ihr Programm garantiert nicht gnadenlos ernst. Immer wieder findet sich Platz für spontane Improvisationen, aktuelle Seitenhiebe und lokale Anspielungen.
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MUTTERTAGS-TIPP auf freikarte.at: Der Blumenstrauß verwelkt bald wieder und Kuchenbacken ist nicht jedermanns Sache – deshalb gibt es heuer auf freikarte.at exklusive Muttertags-Tipps! Entweder, um mit der Mama gemeinsam Kultur in den unterschiedlichsten Sparten zu erleben oder um ihr mit dem richtigen Geschenk eine Freude zu machen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei – und das Beste: neben der Möglichkeit, Karten für die Veranstaltung zu buchen und kaufen, gibt es auch immer Freikarten zu gewinnen!
Zu den Muttertags-Tipp-Verlosungen auf freikarte.at: HIER!
Im Theatercafé Hin&Wider in Graz bestreiten fast ausschließlich Frauen das Kabarett-Programm im April. Und das, obwohl Kabarett (leider) oft eher Männersache ist (zumindest, was diejenigen auf der Bühne betrifft).
Gewinnen Sie Freikarten für die aktuellen Bühnenprogramme dieser talentierten Damen auf www.freikarte.at:
Manchmal ist es wie verhext. Da versendet man einen wunderschönen KulturLetter und als dann gerade an die 35.000 Mails versendet sind, bekommt man ein einzelnes E-Mail. Die Aufritte von Fatih Çevikkollu in Wien und Innsbruck sind leider abgesagt!
Schön blöd, war dieser doch einer der Headliner der letzten Aussendung. Und diese ist in dem Moment nicht mehr zu stoppen. Dumm gelaufen!
Ganz ohne Absagen, Verschiebungen oder Änderungen. (hoffentlich)
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KulturLetter Kommentar vom 06.04.2010
Abschluss-Abenden bei Festivals oder Festspielen wohnt immer eine besondere Stimmung inne. Es ist wohl die Mischung die sich zu gleichen Teilen aus Wehmut und Abschied gepaart mit Erleichterung und Ruhebedürfniss aller Beteiligten zusammensetzt. Um so befreiter lässt es sich nach einer Abschluss-Vorstellung feiern, was nicht selten mit dem Genuss eines guten Tropfen einher geht.
Zum Glück bietet das Satirefestival Schwechat den eigenen Festival-Wein aus dem Weingut Schulz/Göttlesbrunn selbst im Theater Bistro an.
Aber bis zum letzten Vorhang des heurigen Festivals vergehen noch einige Wochen. Also noch genug Zeit um sich nicht nur am Wein, sondern auch am vielfältigen Programm zu laben.
Gewinnen Sie auf freikarte.at Tickets für das heurige Programm des Satirefestival Schwechats u.a. mit Reinhard Nowak, Thomas Maurer, Leo Lukas, Regina Hofer oder den Brennesseln.
Wenn Sie den besonderen Charme des Abschluss-Abends und einen guten Tropfen genießen wollen, sind Sie unter diesem Link an der richtigen Adresse. Wir verlosen 1×2 Karten für Running Orchestra aus Italien – das stürmische Musiktheater mit Komödianten der Spitzenklasse inkl. einer Flasche Festivalwein!
Die neunte Ausgabe des Schwechater Satirefestivals ist die umfangreichste und abwechslungsreichste in der Geschichte des recht jungen Festivals. 23 Vorstellungen mit 18 verschiedenen Produktionen decken vieles ab, was Satire kann: Kabarett, Theater, Literatur, Lied und Chanson, …
Gewinnen Sie Freikarten für den Eröffnungsabend mit einer Österreich-Premiere! Günter Fortmeier, der Erfinder des Hand-Kabaretts inkl. ein Glas Festivalwein und ein Festivalpaket.
ALLERHAND SKURRILES UND OBSZÖNES
Anschließend Eröffnungsfest mit Büffet und Piano-Bar
Günter Fortmeier, Erfinder des Hand-Kabaretts – eine Art satirisches „Kasperltheater“ ohne Puppen –, begeistert seit Jahren sein Publikum im deutschsprachigen Raum in Theatern, Varietés sowie auf Festivals. Das Schwechater Satirefestival wird er mit einem Galaprogramm aus seinen besten Nummern eröffnen.
Kabarettistisch gewürzt versteht er es, verschiedenste Genres miteinander zu verbinden. Die Texte, die er mit seinen verblüffenden Techniken illustriert, sind auch nicht ohne: Aus Bagatellen bastelt Fortmeier abenteuerliche Dialoge, lässt seine Figuren am Rande menschlicher Abgründe tanzen und flickt geschickt aktuelle Seitenhiebe ein. Das ist garantiert immer skurril, unterschreitet jedoch nie die Gürtellinie – der Höhepunkt: sein erotischer Handschuh-Striptease.
Die Haute-Volée der heimschen Kabarett-Szene gab sich ein Stelldichein, als Michael Niavarani zur Gala-Filmpremiere von Salami Aleikum lud. Unter den Gästen weilte neben Victor Gernot und Werner Sobotka auch der “Alt-Meister” Werner Schneyder. Das wiederum freute den (ost-)deutschen Schauspieler Wolfgang Stumph ganz besonders. War Schneyder doch auch im Zuschauerraum gesessen, als Stumph bereits 1988 zum erstenmal im Westen – genauer in München – auftrat. Nie hätte es sich damals gedacht, dass er über 20 Jahre später in Wien einen Film präsentieren würde, in dem ein iranisch-stämmiger Regisseur eine phantasievollen Blick auf das Zusammenleben von Persern und Deutschen mitten im wild-trostlosen Osten der Bundesrepublik wirft.
Und das tut er mit Bravour. Eine schwungvolle Liebeskomödie, die sich nicht schämt Märchen zu sein. 1001 Nacht trifft auf Bollywood, das in homöopathischen Tanzeinlagen den Film berreichtert. Wer sich Niavarani tanzend vorstellt, weiß wie ernst es dem Regisseur war, einen Tanzfilm zu machen. Auch fast Monty Python-artige Trickfilmpassagen ergänzen den Bilderreigen, ohne platt und gewollt konstruiert zu wirken. Bleibt die Geschichte, die feinfühlig und ohne Kitsch das “anders-sein” berührt, ohne dabei vor so manchem überzeichnetem Klischee über Ost-Deutsche und Perser zurück zu schrecken. Alles in allem eine sehr lustiger Film-Abend, der zeigt, dass man weder Angst vor der Fremde, noch vorm Anderssein haben muss. Denn was ist so schlimm daran etwas Hoffnung zu haben.
Filmstart in Österreich ist der 1. Jänner 2010
Das wäre doch was für einen Neujahrsvorsatz. www.salami-aleikum.at