April 19, 2010
Veranstaltungsreihe “Franzobel über den Dächern von Wien”
Der umtriebige Autor Franzobel ist im Mai und Juni gleich dreimal auf der Bühne im Theater AKzent zu sehen. Er singt und liest Radikalsatiren mit Bertl Mütter, zeigt anschaulich ironisch, wie “schön Österreich ist” und diskutiert über Asyl und Menschlichkeit mit Ute Bock und feiert – bestes Timing zur Fußball-WM 2010 im Juni – mit Rudolf Edlinger eine Fußballorgie vom Feinsten.
Die Termine im Überblick:
Franzobel & Bertl Mütter: “Oide Hoda´n – Alte Lumpen” am 4. Mai 2010, 19.30 Uhr
Franzobel & Mütter ist beschleunigte Unterhaltung, ein Feuerwerk mit Turbo, radikaler Unterhaltungs-Underground, eine neue Dimension an Witz, etwas Ungeheuerliches, Wahnsinn aus dem Stegreif, kräftige Schmieren-Poesie. Bei ihrer literarisch-musikalischen Doppelconférence liest Franzobel, Bertl Mütter singt und spielt Posaune und manchmal auch Euphonium, was immer das auch sein mag. Und es gibt manches zu besprechen.
Infos und Freikarten: unter diesem Link!
Lesung Franzobel: “Österreich ist schön” und Diskussion mit Ute Bock am 27. Mai, 19.30 Uhr
Albin, Albona, Alfred, Alban und ihr Vater Dzevat Zogaj werden im Herbst 2007 aus Österreich in den Kosovo abgeschoben. Die fünfzehnjährige Arigona, ihre Schwester bzw. Tochter, taucht unter, um der Abschiebung zu entgehen, droht mit Selbstmord; nach ihrem Auftauchen gewähren ihr und ihrer psychisch kranken Mutter der Pfarrer von Ungenach, dann der Baron von Frein Unterkunft. Franzobel hat gründlich recherchiert. Nun legt er einen sachlichen, gleichwohl persönlichen Essay zum Thema Migration und Asyl vor.
Infos und Freikarten: unter diesem Link!
Franzobel: “Die Fußballorgie” mit anschließendem Fußball-Talk mit Rudolf Edlinger am 9. Juni 2010, 19.30 Uhr
Das ultimative Endspiel für Sie und alle, die keine Karten zu verschenken haben. Ein rabiater Wortundtonhooliganismus, literarisch-musikalisches Elferschießen, wo unwiderrufliche Tatsachenentscheidungen so gefällt werden, dass das Abseits zum Vergnügen wird. In diesem Kabinettstückerl bis zum allerletzten golden goal werden noch sudden deaths gestorben.
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MUTTERTAGS-TIPP auf freikarte.at: Der Blumenstrauß verwelkt bald wieder und Kuchenbacken ist nicht jedermanns Sache – deshalb gibt es heuer auf freikarte.at exklusive Muttertags-Tipps! Entweder, um mit der Mama gemeinsam Kultur in den unterschiedlichsten Sparten zu erleben oder um ihr mit dem richtigen Geschenk eine Freude zu machen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei – und das Beste: neben der Möglichkeit, Karten für die Veranstaltung zu buchen und kaufen, gibt es auch immer Freikarten zu gewinnen!
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
April 6, 2010

Im Theatercafé Hin&Wider in Graz bestreiten fast ausschließlich Frauen das Kabarett-Programm im April. Und das, obwohl Kabarett (leider) oft eher Männersache ist (zumindest, was diejenigen auf der Bühne betrifft).
Gewinnen Sie Freikarten für die aktuellen Bühnenprogramme dieser talentierten Damen auf www.freikarte.at:
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
Januar 21, 2010
Abschluss-Abenden bei Festivals oder Festspielen wohnt immer eine besondere Stimmung inne. Es ist wohl die Mischung die sich zu gleichen Teilen aus Wehmut und Abschied gepaart mit Erleichterung und Ruhebedürfniss aller Beteiligten zusammensetzt. Um so befreiter lässt es sich nach einer Abschluss-Vorstellung feiern, was nicht selten mit dem Genuss eines guten Tropfen einher geht.
Zum Glück bietet das Satirefestival Schwechat den eigenen Festival-Wein aus dem Weingut Schulz/Göttlesbrunn selbst im Theater Bistro an.
Aber bis zum letzten Vorhang des heurigen Festivals vergehen noch einige Wochen. Also noch genug Zeit um sich nicht nur am Wein, sondern auch am vielfältigen Programm zu laben.
Gewinnen Sie auf freikarte.at Tickets für das heurige Programm des Satirefestival Schwechats u.a. mit Reinhard Nowak, Thomas Maurer, Leo Lukas, Regina Hofer oder den Brennesseln.
Wenn Sie den besonderen Charme des Abschluss-Abends und einen guten Tropfen genießen wollen, sind Sie unter diesem Link an der richtigen Adresse. Wir verlosen 1×2 Karten für Running Orchestra aus Italien – das stürmische Musiktheater mit Komödianten der Spitzenklasse inkl. einer Flasche Festivalwein!
Satirefestival Schwechat
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Veröffentlicht von Christoph Tautscher
Januar 5, 2010
Die neunte Ausgabe des Schwechater Satirefestivals ist die umfangreichste und abwechslungsreichste in der Geschichte des recht jungen Festivals. 23 Vorstellungen mit 18 verschiedenen Produktionen decken vieles ab, was Satire kann: Kabarett, Theater, Literatur, Lied und Chanson, …
Gewinnen Sie Freikarten für den Eröffnungsabend mit einer Österreich-Premiere! Günter Fortmeier, der Erfinder des Hand-Kabaretts inkl. ein Glas Festivalwein und ein Festivalpaket.
LINK ZUR VERLOSUNG
Satirefestival-Homepage: http://www.satirefestival.at/
Programm Eröffnungsabend:
ALLERHAND SKURRILES UND OBSZÖNES
Anschließend Eröffnungsfest mit Büffet und Piano-Bar
Günter Fortmeier, Erfinder des Hand-Kabaretts – eine Art satirisches „Kasperltheater“ ohne Puppen –, begeistert seit Jahren sein Publikum im deutschsprachigen Raum in Theatern, Varietés sowie auf Festivals. Das Schwechater Satirefestival wird er mit einem Galaprogramm aus seinen besten Nummern eröffnen.
Kabarettistisch gewürzt versteht er es, verschiedenste Genres miteinander zu verbinden. Die Texte, die er mit seinen verblüffenden Techniken illustriert, sind auch nicht ohne: Aus Bagatellen bastelt Fortmeier abenteuerliche Dialoge, lässt seine Figuren am Rande menschlicher Abgründe tanzen und flickt geschickt aktuelle Seitenhiebe ein. Das ist garantiert immer skurril, unterschreitet jedoch nie die Gürtellinie – der Höhepunkt: sein erotischer Handschuh-Striptease.
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
Juli 31, 2009
Es war einfach super! Ich habe mir auf Grund dieses Stückes vorgenommen, auch mit dem TOD zu zocken. Sicher werde auch ich nicht bereit sein, wenn der Tod mich ins Paradies mitnehmen will – wie der Brandner Kaspar.
Die Aufführung war in sich sehr gelungen. Die Rollen waren den Schauspielern wie auf den Leib geschnitten. Der Tod war wirklich leibhaftig dargestellt, und auch der Brandner wirkte lebensecht. Die Musik ging richtig ins Ohr. Das Bühnenbild mit den unterschiedlichen Plattformen und der Drehvorrichtung war beachtlich für eine Sommerbühne.
Der Rahmen war phantastisch, die Burg mit einem solch weiten Ausblick, auch die Anreise per Bus aus Wien ließ mich schon an Urlaub denken. Ich kann allen “nicht Burgenländern” nur empfehlen, einen Ausflug zu unternehmen in die Weinidylle - in Kombination mit einem tollen kulturellen Event.
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Veröffentlicht von Barbara Haumer
Juli 30, 2009
Die Aufführung ist eine bittere, oft böse, in manchen Passagen verwirrende Posse über soziale Missstände und die Habgier und Arroganz der Gesellschaft. Nestroy gelingt es mit scharfzüngigem Witz und Spott die Wiener Biedermeiergesellschaft darzustellen, wie sie leibt und lebte. Allerdings habe ich deutlich die heutige Zeit erkannt, denn trotz Revolutionen, Weltkriegen und Wirtschaftskrisen hat sich das Leben in Wien im Grunde nicht verändert.
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Veröffentlicht von Anita Wallner
Juli 29, 2009
Eine wirkliche Herausforderung mit Witz und Ironie gemeistert.
An sich würde man die Oper mit einem Akt in einer Stunde aufgeführt haben und die Story läßt kaum Neuinterpretation zu, geht es doch um die Liebe einer Schäferin zu einem Bürger. Was aber die DramaturgInnen (im Programmheft) und die Regie daraus gemacht haben, war ein Kunststück für sich.
Der Rahmen – Schloss Eggenburg – wurde für eine Rahmenhandlung samt wütendem Schlossherrn und dem Einzug einer fahrenden Schauspielertruppe zu einem Gesamterlebnis. Besonders aufmerksam war, dass den vor dem Schloss Wartenden Wasser und Kringerl angeboten wurden. Gemeinsam mit der bereits spielenden und singenden Truppe wurde alsdann das Schloss besetzt.
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Veröffentlicht von Ingrid Goetz
Juli 20, 2009
Die Aufführung in Gutenstein kann ich nicht anders als gelungen betiteln. Schon die Anfahrt war eine Reis. Ich kam aus Wien und habe die Änderung der Landschaft von Großstadt auf Gebirge genossen. Alles war grün und die Luft angenehm nach dem Dunst in der Stadt. Die Veranstalter haben sich große Mühe gegeben mit übersichtlicher Beschilderung und Parkplatzeinweisung.
Nach Verlassen des Parkplatzes überquert man einen kleinen Fluss – für mich war das wie ein Eintauchen in eine andere Welt - als ich die Festzelte erblickte. Zur Einstimmung haben wir uns am gut sortierten, preiswerten Büffet gelabt. Die Aufführung findet in einem Zelt statt – was nicht das Open Air Feeling aufkommen lässt, allerdings vor Kälte und Nässe schützt, somit war unsere mitgebrachte Decke nicht von Nöten. Die Vorstellung begann pünktlich…
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Veröffentlicht von Marlis Demel
April 24, 2009
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich zum ersten Mal in die Rocky Horror Picture Show auf Video sah. Zuvor hatte mich die Musik an meinen Kassettenrekorder gefesselt. Aber die Bilder, die mir der Kult-Film lieferte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Auf die Frage meiner Eltern “Was habt’s Euch ang’schaut?” brachte ich nur ein verlegenes “so einen Science Fiction Film” heraus.
Aber das ist alles Schnee von gestern. Niemand mehr ist wegen der Travestie und Bi-Sexualität von Richard O’Briens Musical Meisterwerk verlegen. So ist auch die Premiere der Wiederaufnahme des Wien-Gastspiels im Museumsquartier von der Wienwochen-Schulklasse bis zum rüstigen Senior sehr gut besucht. Anfängliche Befürchtungen meinerseits die Aufführung könnte am Übergroßen Vorbild zerbrechen, erweisen sich als unnötig. Vor allem über das Herz des Stücks – die Musik – und die ausgezeichneten Stimmen der fast ausnahmslos exzellenten SchauspielerInnen, wird die Aufführung (zum Glück im englischen Original) zu einem einem kurzweiligen Vergnügen, dass auch für einige Gänsehaut-Momente sorgt.
Infos zum Stück und Kartenvorverkauf unter:
www.rocky-horror-show.de und auf oeticket.com
Hält sich das Stück im ersten Teil noch fast dogmatisch am Film-Plot, so entwickelt sich im zweiten Teil eine durchaus eigene Bildsprache, die dem Original ebenbürtig ist.
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Veröffentlicht von Christoph Tautscher
Februar 18, 2009
Mir gefällt das Schneegestöber sehr, aber jedermanns Sache ist es nicht. Und Frühling ist sowieso immer gut. Zumindest vom Titel her klingt das neue Musical der Vereinigten Bühnen Wien also vielversprechend: Frühlings Erwachen feiert am 21. März 2009 im Ronacher die deutschsprachige Premiere. Interessant könnte das auch für Menschen sein, die sonst eher Theaterliebhaber sind: der Broadway-Autor Steven Sater verwandelte das gleichnamige Stück von Frank Wedekind in ein Rock-Musical. In der Ankündigung heißt es:
“Die Geschichte spielt zwar vor hundert Jahren, aber die Konflikte sind auch heute noch berührend: Junge Menschen – Wendla, Melchior und Moritz – scheitern mit ihrer Liebe und ihren Träumen an den verknöcherten Vorstellungen der Erwachsenen. Das rigide Schulsystem, die Zucht prüder, unfähiger Pädagogen und Eltern, die auf die wichtigsten Fragen keine Antwort geben, lassen die Heranwachsenden allein mit ihren Ängsten und Zweifeln. Mit herausfordernd frechen Songs treten die Jugendlichen gegen die Welt der Erwachsenen an, enttäuscht über Heuchelei und Bigotterie, aber mutig hoffend auf eine bessere Zukunft.”
Als Vorgeschmack hier ein Trailer zur Show
Karten und weitere Informationen unter www.vbw.at
Erleben Sie die deutschsprachige Erstauffühung des neuen Musical-Highlights schon vor allen anderen und gewinnen Sie 1×2 Karten für eine Voraufführung inkl. Fan-Package auf freikarte.at.
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Veröffentlicht von Michaela Schueller