Verlosungstipp – HERBERT BRANDL im Bank Austria Kunstforum

Januar 26, 2012

Herbert Brandl (1959 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien), nimmt eine prägende Position in der aktuellen Malerei ein.

Das Bank Austria Kunstforum zeigt die erste umfassende Werkschau des Künstlers von 26.1. bis 15.4.2012.

Die Ausstellung beinhaltet etwa 60 Arbeiten seit den frühen 1980er-Jahren, begleitet von aktuellen Gemälden, die der Künstler eigens für die Ausstellung geschaffen hat.

Brandl sieht sich als Bergsteiger in der Felswand – bzw. als “Bergseher” - der der Gefahr ausgeliefert ist, abzustürzen, vom Gemälde “abgeworfen” zu werden oder doch den Gipfel (das in sich gestärkte Bild) heil zu erklimmen.
www.bankaustria-kunstforum.at

Gewinnen Sie unter diesem Link Eintrittskarten
für die HERBERT BRANDL Ausstellung auf freikarte.at

Schenken Sie Kultur zum Valentinstag!

Die Zeit scheint immer schneller zu laufen. Das ganze Leben zwischen Beruf, Freunden und Familie scheint immer kurzlebiger zu werden. Man müsste eine “Zeitkapsel” erfinden, in der man sich einschließt, um dem unaufhaltsamen Lauf der Dinge zu entfliehen.

Doch diese Zufluchtsorte gibt es bereits – mehrfach sogar. Kultur und Liebe sind zwei dieser Zeitkapseln. Denn wer sich in Kultur oder Liebe fallen lässt, verzögert die Zeit. Im Idealfall scheint sie einfach stehen zu bleiben.

Kombinieren Sie “Liebe” und “Kultur” und schenken Sie am Valentinstag – dem 14. Februar – Eintrittskarten. Ihre Fahrkarten für Ihre persönliche Zeitkapsel.

Bild: Herbert Brandl vor seinem Gemälde Ohne Titel, 2008
© Montage von Loys Egg  unter Verwendung einer Fotografie von Manfred Rahs, 2011


Winterzauber 2011 – BOTERO im BA-Kunstforum

November 21, 2011

Haben Sie schon mal einen gertenschlanken Schneemann oder einen Weihnachtsengel mit Größe XS gesehen? Zur Winter- und zur Weihnachtszeit sind füllige Formen in Mode.

Was das mit der aktuelle BOTERO Ausstellung im Bank Austria Kunstforum zu tun hat?
Mit seine opulenten, “aufgeblasenen” Figuren – Darstellungen von scheinbarer Heiter- und Harmlosigkeit, dabei jedoch doppeldeutig und voll abgründiger Raffinesse -  erstaunt Fernando Botero die Welt seit über 50 Jahren.

Staunen auch Sie und gewinnen Sie auf freikarte.at Tickets für die Ausstellung, die noch bis 15.1.2012 zu besuchen ist.

BOTERO
Die erste umfassende Präsentation seines malerischen Werks in Österreich von 12.10.2011 bis 15.1.2012
www.bankaustria-kunstforum.at

Das Bank Austria Kunstforum präsentiert den kolumbianischen Maler und Bildhauer Fernando Botero (* 1932 in Medellín) mit 70 Gemälden, von den 1950er Jahren bis heute, die Einblick in Boteros künstlerisches Universum geben.

Botero zwingt die Kunstgeschichte geradezu, ihren eigenen Kanon in Frage zu stellen.
Die Ausstellung, in der auch der Aufsehen erregende Abu-Ghraib-Zyklus von 2004/2005 präsentiert wird, geht dem »Phänomen Botero«, das heute aktueller ist denn je, nach.

Die Ausstellung gliedert sich in verschiedene Kapitel: Alltag in Südamerika, Katholizismus, Stierkampf oder Paraphrasen auf die berühmtesten Werke der Kunstgeschichte – Bilder, in denen immer wieder die Sinnlichkeit des Lebens und seine Vergänglichkeit aufeinander prallen. »Ich bin der kolumbianischste unter den kolumbianischen Künstlern«, sagt Fernando Botero. Mit unglaublicher Konsequenz gibt er zu verstehen, was ein Bild seiner Auffassung nach zu leisten hat: eine eindeutige Botschaft, einen unmissverständlicher Dialog zwischen Künstler und Betrachter.


Ostertipp! “Ein Tag am Meer” im Bank Austria Kunstforum

April 12, 2011

Während der Osterfeiertage in den Süden auf Urlaub zu fahren wird ja immer beliebter. Dabei war alleine das Wort “Urlaub” noch vor wenigen Generationen für breite Schichten der Gesellschaft unbekannt. Selbst für viele Schöne und Reiche vergangener Jahrhunderte war eine Reise ans Meer ein unerreichbarer Luxus. Heute scheint es fast ein Menschenrecht.

Was tat also der adelige oder gutbürgerliche Mensch seiner Zeit um die Sehnsucht nach der Weite des Meers zu stillen? Er hing sich entsprechende Gemälde an die Wände seines Stadthauses oder Palasts. Gemälde als TV-Reisemagazin vergangener Zeit. Ein Reisen der Sinne mit einem Pinselstrich der nach Salzwasser riecht und einer Komposition, die einen die sanfte Brise erahnen lässt.

Ein Meister seines Faches war Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski – der “Maler der Meere”, der gerne auch als “russischer Turner” bezeichnet wird. Im Osten bereits zu Lebzeiten (1817 – 1900) eine Legende, bringt das Bank Austria Kunstforum noch bis 10. Juli die erste große monografische Ausstellung dieses beeindruckenden Künstlers außerhalb Russlands und der Ukraine.

Gehen Sie auf Reisen und verbringen Sie einen Tag am Meer – ein Luxus den sich vor Jahrzehnten nur die Privilegierten leisten konnten. Weiter Infos finden Sie unter: www.bankaustria-kunstforum.at

Gewinnen Sie unter diesem Link Freikarten für das Bank Austria Kunstforum bis zum Ausstellungsende am 10.7.2011.