Viennale 2017 – Film-Festival-Packages inkl. der Viennale-Tasche gewinnen


Viennale Plakat 2017Am 19. Oktober 2017 – beginnt die 55. VIENNALE – das Vienna International Film Festival.

Ab dann gibt es in zwei Wochen wieder 300 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme – von 19.10. bis 2.11.2017 – zu entdecken.

freikarte.at verlost – unter diesem Link – ausgewählte Filme und exklusive Viennale17-Packages – inkl. der begehrten Viennale Tasche, die käuflich nicht zu erwerben ist, sowie den Festivalkatalogen. Bevor das Festival startet gibt es auch noch Kino-Tickets für ausgewählte Film-Festival-Highlights zu gewinnen.

Die Viennale, die 2017 zum 55. Mal stattfindet, ist Österreichs größtes internationales Filmevent und zugleich eines der akzentuiertesten und qualitätsvollsten Filmfestivals im europäischen Zusammenhang.

Jedes Jahr Ende Oktober findet in der Wiener Innenstadt mit ihren schönen, komfortablen Kinos ein Festival mit urbanem Flair und internationaler Ausrichtung statt, mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland und unter Beteiligung von mehr als 96.000 Besucherinnen und Besuchern.

Das Programm des VIENNALE Filmfestivals und den Ticketvorverkauf findet Ihr online auf www.viennale.at sowie via Telefon und an den Vorverkaufsstellen in Wien.


VIENNALE TRAILER 2017 VON ABEL FERRARA

Im Juli dieses Jahres reiste Festivaldirektor Hans Hurch nach Rom, um dort Abel Ferrara zu treffen und mit ihm die Modalitäten und den Inhalt eines möglichen Viennale-Trailers zu besprechen. Nach Hans Hurchs unerwartetem Tod gestaltete Ferrara den Trailer als Nekrolog:

Man sieht eine Stadtlandschaft in der Abenddämmerung, man hört Musik, fernes Kindergeschrei. Das Gesicht des Viennale-Direktors wird mit friedlichem Ausdruck im Profil eingeblendet, eine elektronisch verfremdete Stimme spricht, kaum verständlich, den Namen Hans aus. In einer intensiven Überblendungsästhetik zieht ein Jugendfoto von Bob Dylan vorbei und die emblematische Abbildung von John Ford mit der schwarzen Augenklappe.

Abel Ferraras Trailer ist eine Phantasmagorie, ein visuelles Vexierspiel, das einige Dinge, die Hans Hurch wichtig waren, mit traumartigen Sequenzen verknüpft und einen Augenblick der höchsten existentiellen Verdichtung zelebriert.

In einer Begleitnote schreibt der Regisseur:
„A small thank you to someone who constantly and consistently maintained the dream of the eternal cinema.”
“Ein kleines Dankeschön für jemanden, der den Traum vom ewigen Kino konstant und konsequent aufrecht erhalten hat.“

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *