KulturUmfrage 2011. Die Preise – Teil 1: Die CDs


Im Rahmen unserer aktuellen KulturUmfrage, bei der Sie seit einer Woche unter http://umfrage.freikarte.at teilnehmen können, verlosen wir auch heuer wieder unter allen vollständig ausgefüllten Fragebögen einige Preise als kleines Dankeschön für Ihre Mithilfe. Dort finden Sie auch einen Überblick über die restlichen Preise.
In dieser Woche präsentieren wir Ihnen alle in einer kurzen dreiteiligen Artikel-Reihe. Wir beginnen mit den CDs – zur Verfügung gestellt von Universal Music Austria.

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MICHEL PORTAL SEXTET – BAILADOR

Mit einem Sextett der Superlative spielt der französischen Klarinettist und Saxofonist Michel Portal ein Jazzalbum der Extraklasse ein. Dabei holt er zu explosiven und inspirierenden Solis aus, die keine Grenzen kennt. Begleitet vom Trompeter Ambrose Akinmusire, dem bosniakischen Pianist Bojan Z, dem Bassisten Scott Colley, dem Schlagzeuger Jack DeJohnette, und dem Gitarrist Lionel Loueke.

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GREGG ALLMAN – LOW COUNTRY BLUES

Gregg Allman (62), der mit seinem Bruder Duane in den 60er Jahren die „Allman Brothers Band“ gründete, veröffentlicht nach 14 Jahren erstmals wieder ein Soloalbum! Produziert wurde „Low Country Blues“ von T Bone Burnett mit Dr. John am Piano, Doyle Bramhall II Gitarre, Dennis Crouch am Bass und Jay Bellerose Schlagzeug. Das Album repräsentiert Gregg Allman am Höhepunkt seines Könnens. Ein Meilenstein seiner außergewöhnlichen Karriere!

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VIENNA ART ORCHESTRA
CD BOX – BIG BAND YEARS

Sentimentalität war gar nicht geplant: Es reichten an jenem Augustabend des Jahres 2010 ein paar feine fette fetzige Bigband-Sounds, und ein aufmerksamer Beobachter konnte alsbald gleichwohl gerührt feststellen, wie nah am Wasser Fans, Wegbegleiter, Mitstreiter, selbst Kritiker gebaut sein können. – Großes Kino im (von ihm mitbegründeten) Wiener Jazzclub „Porgy & Bess“, einem ehemaligen Erotik-Lichtspieltheater, wohin mathias rüegg zur „Game Over“ Party für das Vienna Art Orchestra (VAO) geladen hatte; ganz sicher damit auch: in die Homebase der Band.

Geschichte lebt auch von Erinnerungen. Daran lässt nun mathias rüeggs vorliegende, (no na!) kenntnisreiche, konzise und mitunter verschmitzt hintergründige Zusammenstellung, ein „Best of …“ inkl. Unveröffentlichter Tracks seiner Bigband-Jahre bei Universal und dessen Töchtern von PolyGram über Verve zu Emarcy, keine Zweifel. Die Mottos der einzelnen CDs aus dem Dezennium zwischen 1993 und 2007 mögen überdies insgesamt als Devise für die mehr als 30 Jahre VAO verstanden werden: Art & Fun. Oder wie rüegg sie schmunzelnd beschreibt: „if you feel like beeing entertained, fly to the moon; if you feel like listening, close your eyes; if you feel like dreaming, darn that dream; if you feel like dancing, dance in the dark“.

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