März 30, 2009

Astronomische Uhr in der Prager Altstadt -Bild von Maros Mraz (Maros)
Ende Oktober schrieb ich an dieser Stelle über meine Vorliebe für den Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit. Nun möcht man meinen, dass mir das vergangene Wochenende ganz und gar nicht behagte. Schließlich kam es zum Wechsel in die andere Zeiten-Richtung.
Aber nichts da! Auch der gewonnenen Sonnenstunde und der späteren Abenddämmerung kann ich viel Vorteilhaftes abgewinnen. Bleibt unterm Strich der Schluss:
Es ist egal welche Zahl die Stunde schlägt.
Hauptsache man hat diese genutzt.
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KulturLetter Kommentar vom 31.3.2009
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Veröffentlicht von Christoph Tautscher
März 30, 2009
Seit einigen Tagen gibt es für alle Apple iPhone BesitzerInnen eine erfreuliche Neuigkeit: der freikarte.at KulturBlog wurde durch ein kleines Plugin für das iPhone optimiert – dies bedeutet, dass bei Aufruf von blog.freikarte.at auf einem iPhone nun automatisch die mobile Version des KulturBlogs geladen und dargestellt wird, welche ein einfaches & intuitives lesen des KulturBlogs ermöglich – viel Spass damit!
Das freikarte.at Redaktionsteam
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Veröffentlicht von Martin Kaltenboeck
März 29, 2009
Ich habe die Vorpremiere (27. Feb 09) des Musicals “Guys & Dolls” in der Volksoper in Wien besucht.
Folgende Rezension schrieb ich mit meinem Freund über dieses Stück:
Guys and Dolls (von Frank Loesser)
Bei der ausverkauften(?) Vorpremiere des in den USA sehr bekannten Musicals – dort kann die Popularität des Stückes durchaus mit der Bekanntheit der Fledermaus in Österreich verglichen werden – konnte mithilfe authentischer Bühnenbilder der Broadway der 50er Jahre auferstehen. Anders als heute war der Broadway in den 50er Jahren nicht nur Treffpunkt von Theaterbegeisterten, sondern auch Schauplatz für Wettspiele von Kleinkriminellen, die den Rahmen des Stückes bilden. Durch die liebevoll und bis ins kleinste Detail gestalteten Bühnenbilder lebt diese Zeit für den Zuschauer wieder auf, während die kurzen Szenen in Kuba nicht nur durch Kulissen, sondern auch von einer Videoprojektion unterstützt werden.
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Veröffentlicht von tina
März 29, 2009
Ins Kabarett gehe ich eigentlich selten, aber wenn sich schon einmal die Gelegenheit bietet – so wie am vergangenen Dienstag, als ich mich selbst von Schneesturm und Gewitter nicht abhalten ließ, ins Rabenhof Theater zu marschieren.
Meistens finde ich es ja fast besser, wenig über die Veranstaltung zu wissen, die ich besuche – zumindest im Kulturbereich. Erstens mag ich den oft eintretenden Überraschungseffekt und zweitens fühle ich mich zumindest ein wenig unbeeinflusster von der gesamten Kritik.
Im Fall von “Männer fürs Grobe” mit Florian Scheuba und Robert Palfrader allerdings hätte es mir geholfen, vorher den Programmtext zu lesen. Dass sich da nämlich nicht nur zwei sich gegenseitig anstachelnde Rotzlöffel auf der Bühne treffen, die alles und jeden, der ihnen in der Zeitung oder in Gedanken entgegenkommt, aggressiv nieder- und in der Luft zerreißen, wurde mir erst gegen Ende des Abends klar...
(Fotocredit: Rabenhof/pertramer.at)
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
März 27, 2009
Stamm-Leserinnen und -Leser des freikarte.at KulturBlogs wissen, dass nicht nur die freikarte.at Redaktion diese Möglichkeit nutzt, einen persönlichen und subjektiven Blick auf das heimische Kulturleben und hinter dessen Kulissen zu werfen.
Auch SIE – unsere Community – können am freikarte.at KulturBlog mitwirken. In diesem Frühjahr und Sommer z.B. als FestivalReportetIn. Dazu wird es in den nächsten Wochen ein Casting geben, das natürlich über den freikarte.at KulturLetter und den KulturBlog angekündigt wird.
Sie sind im April aufgefordert, sich via E-Mail als FestivalReporterIn für ausgewählte heimische Veranstaltungen zu bewerben und dies zu begründen. Die besten Statements erhalten je 1×2 Freikarten für das gewählte österreichische Festival unter der Bedingung rechtzeitig eine Vor- wie auch Nachbetrachtung über die gewählte Veranstaltung zu liefern und am freikarte.at KulturBlog zu veröffentlichen.
Sollten Sie jetzt schon eine Idee haben, bei welchem Festival Sie besondere Einblicke liefern können - lassen Sie es uns wissen! Schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Artikel – welches österreichische Festival sie interessieren würde und warum. Wir werden mit dem jewiligen Veranstalter Kontakt aufnehmen.
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Veröffentlicht von Christoph Tautscher
März 27, 2009
Martin Klein und Coshiva Live@RKH
Anscheinend fast unbemerkt neben lauten Starmania- und Quoten im Radio-Diskussionen hat sich eine feine, junge österreichische Singer-/Songwriterszene entwickelt, die wahrlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
Zwei Vertreter waren letzten Donnerstag bei der Reihe “Live@RKH” im Radiokulturhaus zu Gast, in einem der – meiner Meinung nach – schönsten Veranstaltungssäle Wiens: dem Großen Sendesaal des Funkhauses. Vielleicht sind es die glatt gepolsterten Sessel, das charmante Retro-Interieur oder schlicht das aufregende Wissen, Teil einer LIVE-Aufzeichnung zu sein (die Konzerte wurden via Live-Stream im Internet übertragen), die das besondere Ambiente ausmachen.
Und die Akustik ist sowieso grandios: wenn Martin Klein auf die Bühne kommt und mit den ersten Tastenanschlägen beginnt, verstummt alles rundherum. Seine Stimme klingt zunächst so brüchig, dass es beinahe wehtut, entwickelt sich aber überraschend klar und kräftig. “Songs for my piano” heißt die aktuelle Platte, die im November 2008 veröffentlicht wurde. Die Lieder handeln von alltäglichen Erfahrungen und Gedanken, wie dem Verkehrsstress auf der Straße vor dem Proberaum, oder einer Hummel, die den herannahenden Frühling ankündigt.
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
März 26, 2009

15 Jahre Musikfestival Steyr
Das Musikfestival Steyr feiert unter der Intendanz von Kons. Karl-Michael Ebner von 22. Juli bis 23. August 2009 sein 15-jähriges Jubiläum unter diesem Motto.
Geboten werden eine Oper, ein Musical, ein Konzert und ein Kindertheater.
„Gassenhauer und Ohrwürmer“ spiegelt sich in drei bekannten sowie einzigartigen Stücken des weltliterarischen sowie österreichischen Musiktheaters wider: G. Bizets “CARMEN”, in deutscher Sprache, neu und als Open Air Oper, von der Regisseurin Susanne Sommer, inszeniert – die Musical-Produktion “DIE COMEDIAN HARMONISTS”, im wunderschönen Josephinischen Alten Theater und eine Inszenierung des Kindertheaters “PETER PAN”, im Alten Theater Steyr.
Festlich eröffnet wird das Musikfestival Steyr von “BEETHOVENS 9. SYMPHONIE” am Mittwoch, den 22. Juli 2009. Alle Termine sowie weitere Informationen finden Sie auch unter www.musikfestivalsteyr.at
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Veröffentlicht von MusikfestivalSteyr
März 26, 2009
Seit ihrem letzten Auftritt in Wien am 20. Oktober 2008 wird dem nächsten von In Flames wieder eifrig entgegen gefiebert.
Heute rocken sie wieder die Bühne – um 20:00 geht’s los in der Arena. Melodic Death Metal vom Feinsten! Also liebe Headbanger und solche, dies mal ausprobieren wollen, nicht verpassen! Mit 29 EUR sind die Tickets doch leistbar im Vergleich zu Amon Amarth letzten Samstag (wer’s gern günstiger haben möchte, der kann die Tickets aus bei Jugend in Wien kaufen
). Also, fleißig Karten und Goodies kaufen, es lohnt sich! In Flames hat mich bis jetzt noch NIE enttäuscht, weder musikalisch, noch mit einer schlechten Stimmung.
In Flames ist eine der wenigen Bands, die mit einer vorhersehbaren Regelmäßigkeit Österreich besuchen und hey, wir sind äußerst froh darüber! So on that note hope to see them again as soon as possible
. Spätestens in Wacken!!
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Veröffentlicht von Bejitto
März 25, 2009
Für alle echten Mando Diao Fans, vor allem für die, die keine Karten mehr für das morgige Konzert ergattern konnten, oder für alle anderen, die gern ein wenig Star- und Glamourluft schnuppern: Mando Diao sind morgen (26. März) ab 18 Uhr im Echo Park / Gasometer B, um sich am “Walk of Stars” zu verewigen. Dabei können Fans bei freiem Eintritt dabei sein und Gustaf und Björn aus der Nähe bewundern!

Nachtrag:
Und so war’s dann… Blogeintrag von Mando Diao.
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Veröffentlicht von Michaela Schueller
März 23, 2009

Johann Sebastian Bach im Jahre 1746
Egal ob fröhlich, traurig oder bedrohlich – auch Menschen, die nie in ihrem Leben mit westlicher Musik in Kontakt gekommen sind, können diese Emotionen eindeutig erkennen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig.
Das Forscherteam spielte Angehörigen des afrikanischen Volksstamms der Mafa in Kamerun computergenerierte Klaviermusik sowie Tanzmusik aus den vergangenen vier Jahrhunderten vor. Tango- und Rock ‘n’ Roll wurden genauso wie Werke von Johann Sebastian Bach gegeben.
19 von 21 Probanden konnten die drei Emotionen eindeutig zuordnen, obwohl sie nie zuvor Radio gehört hatten. Mehr zu diesem Thema inkl. Hörbeispielen finden Sie auf spiegel.de.
Unterschiedlichste Emotionen finden Sie auch im freikarte.at KulturLetter - KulturLetter abonnieren
KulturLetter Kommentar vom 24.3.2009
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Veröffentlicht von Christoph Tautscher