Adventskalender einmal anders 1


Nichts ist schöner, als voller Vorfreude Tag für Tag ein Türchen zu öffnen und sich die Zeit bis zum Christkind mit netten Kleinigkeiten zu verkürzen. Wäre ja unfair, wenn dieses Vergnügen nur Kindern vorbehalten bliebe.

Wer sich aber aus Schokolade nichts macht oder keine Zeit hat, gar selbst einen Kalender zu basteln, hat auf dem Literaturportal www.literaturcafe.de/advent die Gelegenheit, sich 24 Tage lang jeweils mit einem Stück Literatur auf Weihnachten einzustimmen.

Der Clou: die Ausschnitte stammen aus „nie geschriebenen“ Romanen, sind also gleichsam Fiktion in der Fiktion. Auf meinen Schokolade-Adventskalender würde ich nie verzichten, aber so bekomme ich jeden Tag eine kleine Portion Text, der mich darüber phantasieren lässt, warum der dazugehörige Roman wohl nie geschrieben wurde, oder den ich nach Lust und Laune in Gedanken „weiterschreiben“ kann.


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Ein Gedanke zu “Adventskalender einmal anders

  • Marion Fugléwicz-Bren

    ….eine wirklich empfehlenswerte Initiative! Ich habe natürlich heute auch schon nachgelesen… und – natürlich ebenfalls ohne auf meinen Schoko-Adventkalender zu verzichten! 😉
    Genuss ist eben auf vielen Ebenen zu finden!